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26. November 2016, von Michael Schöfer
Langweiliges Opa-Fernsehen braucht niemand


Die ARD hat einen Bericht der BILD-Zeitung, wonach es demnächst bloß noch vier anstatt neun Sendeanstalten geben soll, dementiert. Das sei "blanker Unsinn", die angeblichen geheimen Fusionspläne "frei erfunden". Wie auch immer, jedenfalls ist das Angebot der ARD unattraktiver denn je. Es sollte daher nicht darum gehen, ob es künftig nur vier oder weiterhin neun Sendeanstalten gibt, sondern vielmehr um die Qualität des Programms. Langweiliges Opa-Fernsehen braucht niemand. Dem grenzdebilen Programm der Privatsender müssten die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Qualität entgegensetzen. Doch genau daran hapert es.