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01. November 2016, von Michael Schöfer
Heute leben viele Menschen noch immer in Behelfsquartieren


Nach dem schlimmen Erdbeben in der Gegend um Amatrice, Accumoli und Pescara del Tronto verkündete der italienische Premier Matteo Renzi, den Opfern solle schnell und unbürokratisch geholfen werden. Wer’s glaubt, wird selig! 2009 zerstörte ein Erdbeben den Ort L’Aquila, die damalige Regierung unter Silvio Berlusconi sagte einen schnellen Wiederaufbau zu. Heute, sechs Jahre danach, leben viele Menschen noch immer in Behelfsquartieren am Rande des Ortes. Unbürokratische Hilfe versprechen ist leicht, sie einzuhalten jedoch extrem schwierig. Vor allem in Italien.